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Ein Reisebericht von Peter v. Wogau und Günther Schulz

2018 begannen wir, d.h. die brasilieninitiative f r e i b u r g  e.V. gemeinsam mit unserem brasilianischen Partner Centro Cultural Brasil Alemanha (CCBA) ein agroökologisches Projekt namens AGREGA (Agroecologia com Energias Alternativas) im Bundesstaat Pernambuco.

 


Wie wir in den vorhergehenden Ausgaben der BN berichteten, begann 2018 ein agroökologisches Projekt namens AGREGA (Agroecologia com Energias Alternativas) im Bundesstaat Pernambuco, das die Brasilieninitiative Freiburg e.V. gemeinsam mit ihrem brasilianischen Partner Centro Cultural Brasil Alemanha (CCBA) durchführt. Bei dem mit Mitteln vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Projekt geht es darum, Kleinbauernfamilien eine Perspektive für die Zukunft zu eröffnen. Auf diese Weise soll  sich ihre Lebenswirklichkeit verbessern. Zusammen mit den beteiligten Familien fanden 2018 zwei Workshops in Recife statt, um dieses Vorhaben im Detail zu planen. Seit 2019 ging es dann in die Implementierungsphase. Die Projektförderung des Projekts durch das BMZ endete Ende Februar 2020.  Unser brasilianischer Partner und wir begleiten es aber weiterhin.

Pernambuco von Ost nach West

Nach Vorgesprächen im CCBA in Recife starteten wir Anfang Februar gemeinsam mit dessen Leiter Christoph Ostendorf in seinem Fiat Uno zum Besuch der über ganz Pernambuco verteilten Kleinprojekte.

Xéu bei Brejo de Madre de Deus

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Das erste Ziel war die Gemeinschaft „Fruchtbarer Boden“ – Associação Terra Fertil – mit 10 Familien im Weiler Xéu in der Nähe der Kleinstadt Brejo de Madre de Deus. Nach einer bei Regen kaum zu befahrenen Sandpiste erwartete uns mit Cícero Alexandre Soares da Silva der für das Projekt verantwortliche Kleinbauer. Er bewirtschaftet gemeinsam mit acht anderen Familien eine Fläche von 10 ha. Seit  zwölf Jahren beantragt er das Nutzungsrecht und den Besitztitel für das Land, bisher vergeblich. Wir sahen auf drei großen Feldern organisch angebaute Erdbeeren, auf zwei anderen großen Feldern Bananen sowie Pflanzungen von Maniok und Gemüse.
Durch die Errichtung einer im Rahmen des Projekts der Brasilieninitiative finanzierten Photovoltaikanlage ist es nun möglich, die Anbaufläche durch eine ebenfalls neu errichtete Bewässerungsanlage zu vergrößern – und das bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten. Neu hinzu kommt das Experiment einer Fischzucht. Die hierfür ebenfalls durch die
brasilieninitiative  finanzierten neu installierten drei Wassertanks bedeuten eine zusätzliche Einnahmequelle für die acht Familien.

Pesqueira

pernambuco projekt 2Unser nächstes Ziel war die Stadt Pesqueira, wo wir zwei Projekte besichtigten. Zunächst ging es in das Reservat der Xucurú-Indianer. In dem Dorf  Couro Dantas (mit 80 bis 100 dort wohnhaften Familien) befindet sich der Sitz der Associação der Xucurú mit einem Gemeinschaftszentrum.
Das Volk der Xucurú umfasst etwa 12.500 Menschen, die wiederum in 24 Dorfgemeinschaften leben. 2006 erreichten sie die staatliche Anerkennung einer 27.500 ha großen Fläche, die ihnen nun zur  Bewirtschaftung zur Verfügung steht. Die vorher dort ansässigen Grundbesitzer wurden entschädigt. Vorausgegangen waren jahrelange Auseinandersetzungen, die ihren Höhepunkt in der Ermordung des Kaziken (indigener Anführer) Chicão im Jahr 1999 fanden. In mehreren Gesprächen konnten wir feststellen, wie schwierig die Lebenssituation auch heute noch für dieses Volk ist, arbeiten doch nicht wenige  im nahegelegenen  Pesqueira. Von ihrer eigentlichen Sprache gibt es nur noch wenige Worte. Iran Neves Ordonio führte uns herum. Er ist Agronom, hat eine Stelle beim Landwirtschaftsministerium von Pernambuco und ist zugleich Sprecher der Xucurú. Er erläuterte uns ausführlich das Weltbild, die Einheit von Seele-Geist-Natur, und verwies darauf, dass es gelte, diese Ganzheitlichkeit wieder zu entdecken. Bei den stattfindenden Kulten beteiligen sich immer mehr Personen. Trotzdem scheint es ein Problem zu sein, die Jugendlichen für die mühsam bewahrten Traditionen zu begeistern. Wir konnten uns des Eindrucks nicht erwehren, dass die Assimilierung doch schon sehr weit fortgeschritten ist.
Im Rahmen unseres Projektes finanzierten wir hier eine Photovoltaikanlage mit 18 Solarzellen auf dem Dach des Begegnungszentrums, eine 72.000 Liter fassende Zisterne sowie eine Bewässerungsanlage für einen Gemeinschaftsgarten und für die entstehende Pflanzen- und Baumschule. 200 unterschiedliche Pflanzen, Bäume und Sträucher wachsen dort. Die Biodiversität der Region wird dadurch erhöht, dass auch einheimische Pflanzen gezüchtet und an die anderen Gemeinden weitergegeben werden, die wiederum im Austausch andere Pflanzen einbringen. Agroökologisch werden Gemüse, Heilpflanzen, Kaffee, Obstbäume, aber auch Zierpflanzen angebaut. Dazu gehört auch  eine im Aufbau befindliche Bienenzucht: Sie besteht aus einem Bienenhaus mit in der Region lebenden Bienen. Ihr Ziel ist die Bestäubung der einheimischen Pflanzen, nicht die Produktion von Honig. Gerade in Trockenphasen besteht ein Mangel an Insekten. Die Bienenkörbe werden auch an die anderen Gemeinschaften weitergegeben.
Der sich anschließende Besuch im Dorf Novo Cajueiro führte uns zu einer Frauenkooperative. Sie  entstand innerhalb der 200 Familien, die 2005 aus dem Gebiet der Xucurú umgesiedelt wurden. Sie erhielten für Haus und Verbesserungen der Infrastruktur, aber nicht für das Land eine Entschädigung. Die Hälfte der Familien lebt unter ökonomisch sehr schlechten Verhältnissen und ist auf das Sozialprogramm Bolsa Família angewiesen.
Bei dem 14 Frauen umfassenden Zusammenschluss geht es vor allem um die Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte, d.h. um die Produktion von Fruchtsäften sowie um das Backen von Kuchen. Dieses Vorhaben finanziert die Brasilieninitiative : Auch hier wurde ein Photovoltaiksystem gekauft, ein Wassertank,  Geräte zur Herstellung und Aufbewahrung des Fruchtfleisches sowie  ein  Herd zum Kuchenbacken. Das Fruchtfleisch wird in Plastiksäckchen abgepackt und eingefroren, danach wird es verkauft, dann wieder aufgetaut und mit Wasser verdünnt. Das ergibt  einen sehr guten Fruchtsaft, der  ohne jegliche Zusätze auskommt. 90 Prozent der Acerola-Säfte stammen aus den Gärten der Familien, die anderen Früchte werden hinzugekauft, in der Regel auf dem Markt in Caruarú. Es handelt sich dabei um Guave, Maracujá, Ananas, Graviola, Mango und Cajú. Die Frauen backen die Kuchen und auch Kekse in einem dem Verein  gehörenden weiteren Gebäude. Eine Spezialität sind dabei die Rollkuchen mit Guavengelee. Die Fruchtsäfte nimmt im Rahmen des staatlichen Schulspeiseprogramms zum größten Teil die  Stadt Pesqueira ab.
Auch hier wurden wir – wie bei allen Besuchen in den Projekten –  mit Saft, verschiedenen Kuchen und Cafézinho verwöhnt.

Afogados

Das Projekt in Afogados konzentriert sich auf die Fischzucht.  Zum einen verbindet man  hier die Fischzucht bei vier Familien mit der Aquaponik, einem geschlossenen System von Fischzucht und  Gemüseanbau. Zum anderen wird die Fischzucht  mit der kleinbäuerlichen Landwirtschaft verknüpft. Sie  trägt in diesem Fall zur Ernährungssicherheit für neun Familien bei und verschafft ihnen bessere Vermarktungschancen für ihre landwirtschaftlichen Produkte. Die 28 Jahre alte Fischingenieurin Rafaela Bras dos Santos begleitet das Projekt von Beginn an für das CCBA. Exemplarisch stellen wir nachfolgend  einige Beteiligte vor.
Rosana  Maria Feitosa im Dorf Lajedo bearbeitet eine Fläche von einem Hektar, die sich neben ihrem Haus befindet. Hauptsächlich wachsen dort die als Futtermittel verwendete Kakteenart „Palma forrageira“ und  Gras, daneben aber auch Mais und Bohnen. Sie besitzt zwei Brunnen, zwei Zisternen, vier Stück Vieh. Den Überschuss von Mais und Bohnen verkauft sie auf dem lokalen Markt. Ein von der Stadtverwaltung gestellter Kleintransporter kommt bei ihr vorbei, um die Produkte abzuholen. Dies geschieht im Rahmen des bereits oben erwähnten staatlichen Programms PAA (Programa de Assistência de Alimentos). Pro Jahr erhalten die beteiligten Familien bis zu 6.500 Reais, umgerechnet circa 1.200 Euro. Bei Rosana beträgt der Eigenkonsum 60 Prozent, der Verkauf beläuft sich also auf 40 Prozent. Sie leitet eine Frauengruppe von 32 Frauen und bekam ein Photovoltaiksystem, einen Wassertank mit Fischen sowie eine Aquaponik-Installation.

Carneirinha

Auf einer nur 0,7 ha großen Fläche beeindruckte uns besonders Divino Nunes de Andrade im Dorf Carneirinha mit der Vielfältigkeit seines Anbaus. Er zieht Setzlinge, pflanzt Maniok, Pfeffer, Kirschtomaten, Koriander, Salat, Zwiebeln und verkauft diese Produkte sodann im Rahmen des oben erwähnten staatlichen Förderprogramms (PAA) und auch auf dem Markt in Afogados. Daneben verfügt er über zwei Ochsen für den Transport, eine Zisterne und auch einen Brunnen. Außerdem will er sich in Zukunft an dem Fischzuchtprojekt beteiligen.

Universidade Federal de Serra Talhada

pernambuco projekt 3Auf dem Weg zum letzten Projekt gab es einen Stopp in der Stadt Serra Talhada. Dort trafen wir auf den Professor für Agronomie Genival Barro Júnior. Wir diskutierten mit ihm und Studierenden über die Situation in den verschiedenen Landschaftsformationen Pernambucos – Sertão, Agreste, Caatinga – und sprachen darüber, inwieweit dort Agroökologie machbar ist. Die Universität begleitet mit ihrer wissenschaftlichen Expertise die Fischzuchtprojekte über Rafaela Bras dos Santos. Durch einen Kooperationsvertrag mit unserem Partner CCBA besteht auch künftig eine enge Verbindung.

Exú

Im äußersten Westen Pernambucos, in Exú, der Heimat des Volkssängers Luis Gonzaga, erwartete uns das letzte Projekt. Auch im Jahr 2020 ist Exú ein beschaulicher Ort. Bereits früh am Abend gibt es nur noch wenige offene Kneipen und deren Auswahl ist bescheiden: Hühnersuppe oder Tapioka (Maisfladen), manchmal Maniok mit Carne do Sol (Trockenfleisch). Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein.
40 Kilometer entfernt, in der Dorfgemeinschaft Caboquinhas, besuchten wir  die Gruppe AGRODOIA. Vilmar Lermen zog vor 14 Jahren aus dem Süden Brasiliens hierher, gründete  eine Familie und hat inzwischen vier Kinder. Er ist der Sprecher der Vereinigung AGRODOIA, die 26 Mitglieder umfasst und wiederum zur größeren „Associação Ecoararipe“ gehört. Zu letzterer zählen insgesamt 22 Gruppen auf der Hochfläche von Araripe. Ein Teil der Mitglieder von AGRODOIA produziert Obst (Caju, Mango, Acerola, Guave etc.), ein anderer Teil betreibt ökologisch angepasste Landwirtschaft. Vor Ort gibt es eine Anlage zur Verarbeitung von Sesam. Hier erfolgt die Verarbeitung zu Öl, das von den Mitgliedern des Vereins Ecoararipe stammt.  Durch unser Projekt kam es zur  Anschaffung einer Photovoltaikanlage. Sie  spart Energiekosten für die Maschinen zur Verarbeitung von Sesam in Öl sowie für die Weiterverarbeitung von Früchten in Kuchen, Essenzen und Liköre. Während der Laufzeit unseres AGREGA-Projekts gelang es  dem Verein Ecoararipe, seinen Sesam als ökologisch zertifizieren zu lassen. Im Rahmen des AGREGA-Projekts erhielten auch sechs Familien, die Mitglieder von AGRODOIA  sind,  Material, mit dem sie ihre angepassten kleinräumigen Bewässerungssysteme ausweiten und verbessern konnten.
Erstaunlich ist Vilmars Experimentierfreudigkeit. Er  führte uns über  sein Stück Land und zeigte uns  anschaulich, was die Bezeichnung „agroflorestal“ bedeutet: eine Anpflanzung von Sträuchern, gemischt mit dem Anbau von Lebensmitteln. Bevor wir uns verabschiedeten, bekamen wir noch Mangos geschenkt, die vom Geschmack her unschlagbar gut waren.
Nicht vergessen werden soll die Frauengruppe in Exú. Vilmars Frau Sofia organisiert sie. Die Gruppe trifft sich wöchentlich in dem Gemeindezentrum. Dort ist auch die Anlage zur Weiterverarbeitung von Sesam und anderer ölhaltiger Produkte untergebracht. Außerdem werden Vorschul- und auch Schulkinder nach dem Unterricht betreut Das Ziel dieser Gruppe ist das Empowerment. Frauen sollen eigenständig in die Lage versetzt werden, über ihr Leben zu bestimmen und selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten.
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Die  Rückfahrt nach Recife erwies sich dann als abenteuerlich. Nicht nur diverse Überholmanöver galt es zu überstehen, auch die immer mal wieder auftauchenden Schlaglöcher stellten Christoph, den Fahrer, sowie den Fiat Uno vor Herausforderungen und fanden ihren Höhepunkt in einer Reifenpanne. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Nach insgesamt 2.189 zurückgelegten Kilometern erreichten wir schließlich wieder Recife. Die Schlaglöcher haben unser Sitzfleisch zwar strapaziert, uns jedoch nicht davon abgehalten, alle Projekte zu besuchen. Die restlichen zwei Tage dienten der Auswertung der gewonnen Erfahrungen. Abschluss bildete eine wohlverdiente Caipirinha bei Christoph und seiner Frau Carminha in deren Haus im Stadtteil Vila Popular in Olinda.
Festzuhalten ist, dass in fast allen Projekten bereits Photovoltaikanlagen, Wassertanks und Bewässerungssysteme installiert wurden. Die involvierten Familien vermittelten einen engagierten Eindruck, benötigen jedoch weiterhin eine Begleitung. Diese Aufgabe wird Rafaela zukünftig übernehmen. Vor allem die Einführung der Fischzucht ist eine Herausforderung und bedarf ihrer Unterstützung. Wenn dies gelingt, kann dieses Projekt einen Modellcharakter entwickeln und die bereits in Gang gesetzte Netzwerkbildung ausweiten und intensivieren. Zugleich gelänge es die Ernährungssicherheit auf dem Lande weiter zu sichern, ein Abwandern in der alle paar Jahre wiederkehrenden Dürrezeit zu verhindern, der Landbevölkerung eine dauerhafte Perspektive zu eröffnen. Wir werden auch künftig in direktem Austausch mit unserem brasilianischen Partner CCBA stehen und erbitten weiterhin Unterstützung für diese so wichtige Arbeit in Pernambuco.
Dieses Projekt hat direkte Auswirkungen auf 200 bis 300 kleinbäuerliche Familien, die indirekten Auswirkungen betreffen 1500 bis 2000 Familien. Soweit wir dies bei dieser Projektreise sehen konnten, ist die jeweilige Projektidee, der konkrete Projekttyp unter Einsatz von Photovoltaiksystemen positiv zu bewerten. Auch die Auswahl der Zielgruppen fand in einem Umfeld statt, das eine erfolgreiche weitere Entwicklung der inzwischen angelaufenen Projekte erwarten lässt. Nicht in allen Fällen waren Gruppen, Vereine bzw. Kooperativen die Ansprechpartner, sondern auch einzelne Familien, und zwar vor allem bei den Fischzuchtprojekten. Auch und gerade in diesem Fall rechtfertigen die angestrebten Netzwerkeffekte die Auswahl: Es wird darauf geachtet dass die Erfahrungen an andere Gruppen weitergegeben werden, speziell die Kenntnisse und konkreten Erfahrungen in der agroökologischen Produktion, in der Fischzucht und Aquaponie, sowie in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte.

Fischzucht im kleinbäuerlichen Bereich

Die Fischzucht hat in den vergangenen Jahren eine zunehmende Bedeutung für die Ernährung im Nordosten Brasiliens erlangt. In den 1990er Jahren waren Fische noch nicht Bestandteil der Ernährung der Bevölkerung im Landesinneren und existierten auch nicht in den
Tagesmenüs, die in den Restaurants angeboten wurden. Heute ist dies der Fall und es gibt eine Nachfrage nach Fischen bei der ländlichen Bevölkerung. Für die Kleinbauern ist die Fischzucht somit eine Investition, die zur Verbesserung ihres Einkommens beiträgt. Im ländlichen Raum stellen zudem die Brunnen das erforderliche Wasser zur Verfügung. Es ist zwar teilweise salzhaltig, kann aber durchaus zur Fischzucht verwendet werden. Daher spielt bei einigen der initiierten Projekte die Fischzucht eine wichtige Rolle. Ebenfalls ist der Umweltaspekt zu beachten: Der ökologische Fußabdruck von 1 kg Fisch beträgt nur 25 % der Umweltbelastungen von Rindfleisch.

Zuletzt möchten wir einen großen und aufrichtigen Dank an alle Spenderinnen und Spender aussprechen, die das Aufbringen des notwendigen Eigenanteils für die Förderung durch das BMZ ermöglichten. Sie haben das Risiko, das wir als kleine NGO eingegangen sind, belohnt und die Realisierung ermöglicht. Auf Wunsch stellen wir gerne auch Bildmaterial von unserer Reise zur Verfügung.
Günther Schulz und Peter von Wogau sind die Vorsitzenden der brasilieninitiative f r e i b u r g  e.V. und seit Jahrzehnten mit Brasilien verbunden.

Bitte unterstützen Sie unsere arbeit direkt durch eine Spende bei Paypal:

brasilieninitiative freiburg e.V., Volksbank Freiburg, IBAN: DE 88 6809 0000 0025 0548 06, Stichwort „Agro-Ökoprojekt“

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