Nachfolgend einen kleinen Überblick über einige Projekte, die wir seit Entstehen der brasilieninitiative f r e i b u r g  e.V. (1978) unterstützten.

Am Stadtrand von Santarém, im Stadtviertel Maicá, im Bundesstaat Pará,gibt es bisher keine Möglichkeit für Berufstätige, ihre Kinder in einer Kinderkrippe unterzubringen. Allzu oft sind es vor allem alleinerziehende Mütter, die davon betroffen sind.

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Ubatuba, einer der ältesten Munizipien des Landes, liegt zwischen Rio de Janeiro und Santos, begrenzt durch das Gebirge Serra do Mar. 2/3 der insgesamt ca. 65 000 Bewohner sind „Caicaras“.

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Die Favela Vigário Geral, in der die Grupo Cultural Afro Reggae schwerpunktmäßig arbeitet, liegt in der Nordzone von Rio de Janeiro, nicht weit vom internationalen Flughafen. Lange Zeit war sie berüchtigt wegen der ausufernden Gewalt. So gehörten Schußwechsel zwischen rivalisierenden Drogenhändlerbanden und eingreifenden Polizisten fast zur Tagesordnung.

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Die Favela 2 de Julho liegt in der Nähe des Flughafens. Es handelt sich hier um ein neues Viertel mit etwa 4500 Menschen. Direkt daneben sind noch weitere Favelas: Nova Brasilia und Jaguaribe (je 40.000 Einwohner) und Cajazeiras 1 bis 10 mit 3 bis 400.000 Einwohnern.
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In diesem Stadtteil mit etwa 4.500 Bewohnern lebt Yann Combes, ein ausgebildeter Sozialarbeiter und Laienpriester. Zuvor wohnte er 12 Jahre in São Paulo und sammelte dort Erfahrungen mit Ausbildungsprojekten.

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Bisher gibt es kaum Angebote für Kleinkinder, dies ist gerade in diesem Stadtteil, gezeichnet durch viele alleinerziehende Mütter, äusserst schlecht. Der von Dete vor mehr als 6 Jahren gegründete Kindergarten „Coração de Estudante", findet entsprechend Zuspruch.

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Der Stadtteil Alto da Terezinha hat eine Bevölkerung von etwa 12.500 Menschen. Hier gibt es keine einzige staatliche Schule, lediglich eine von der Kirche und eine zweite privat betriebene Schule, sowie einen Kindergarten für etwa 180 Kinder. Dies bedeutet, dass das Angebot von Schul- und Kindergartenplätzen völlig unzureichend ist.Hier egab sich die Möglichkeit im Rahmen des Gesamtprojekts eine Kinderkrippe eröffnen zu können. Verantwortlich ist Hildete dos Santos, welche selsbt in diesem Stadtteil aufgewachsen ist.

In Salvador im Bundesstaat Bahia unterhält die Brasilieninitiative Freiburg e.V. Kontakte zu mehreren Einrichtungen. Anfangs 2012 besteht ein intensiverer Austausch mit dem Projekt Fabio Sandei, nachdem zuvor ein Ausbildungsprojekt unterstützt wurde. Dieses verdankte seine Entstehung vor allem Yann Combes, der seit dem Jahr 2000 in Salvador lebt.

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